Wie man eine Kamera hält

Wir alle Kennen sie, die typischen "Touris" oder die "Konzertfotografen".
Hier ist eine kleine Zusammenstellung einiger Arten, die Kamera zu halten:

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Hier die Übersetzung:

Der Tourist - Das ist der normale Gurt-Um-Den-Hals-Typ, der durch die Stadt geht,
um ein paar coole Fotos zu machen obwohl es nicht sehr cool aussieht. Aber er tut was er muss.

Die Gespreizten Finger - Angewendet meist bei Point-And-Shoot-Kameras. Für diejenigen,
die absolut sicher sein wollen, dass ihre Finger nicht aufs Foto kommen.

Der Rausgucker - Einige Fotografen schließen ein Auge, wenn sie ihre Fotos machen ...
andere halten gerne beide Augen offen, um sicherzustellen, dass sie nichts verpassen, was vor ihnen passiert.
Nicht wirklich notwendig, wenn man Fotos von unbelebten Objekten macht.

Der Nervenkitzler - sehr leichtgläubig und gefährlich. Aber einige Leute schleudern ihre Kamera im Kreis (während sie gelangweilt sind).
Nur empfehlenswert, wenn man seinen Gurt an seiner Kamera sehr gut festgemacht hat. Auch bekannt als der lockere Typ.

Die Sichere Aufnahme - Einige Fotografen da draußen machen ihre Fotos nur auf einem Stativ.
Gewiss ist die sicherste Weg ... es sei denn man stolpert übers Stativ und die Kamera geht krachend zu Boden.
Aber ich ziehe es vor, ein optimistischer Mensch zu sein.

Das Rockkonzert - Der Versuch, ein Foto der Band über diesen Zwei-Meter-Kerl vor sich zu machen.
Auch bei Sportveranstaltungen und Hochzeiten oft gesehen.
Es ist eine Fototechnik bei der man Glück braucht, aber wenn man es meistert,... fühlt man sich wie der Rockstar.

Der Hipster - Das Gegenteil vom Rockkonzert. Man versucht, verstohlen, besonders oder lustig zu sein (siehe Hipster Definition),
indem man aus der Hüfte fotografiert. Eine gute Möglichkeit, um Kinder zu erwischen.
Und man fotografiert von einer anderen Höhe aus. Ein bisschen schwieriger, aber es sieht cool und lässig aus, das zu tun.

Der Risikofreudige - Keinen Gurt an der Kamera zu haben kann durchaus ein befreiendes Gefühl sein.
Dies sind auch die ersten Menschen, die ihre Fahrräder ohne Hände fahren ...
es muss irgendwo eine Studie geben, die das beweist.

Der Okey-Dokey - Leicht zu finden dadurch dass dieser die Hand über dem Objektiv hat,
um zu fokussieren oder zu vergrößern. Sieht auch ein bisschen danach aus, als ob sie ein "OK"-Zeichen geben.
Da will man direkt einen Daumen hoch zurückgeben.

Der Deckeldrauf - Wenn man versucht ein Foto zu machen, und nicht herausfinden kann, warum der Bildschirm stockdunkel ist ...
dann nach etwa 10 Sekunden merkt man, dass man die Kappe auf dem Objektiv der Kamera gelassen hat.
Es ist jedem schon passiert ... nur einigen mehr als anderen.

Anmerkung

Dies ist nur eine Übersetzung des Originaltextes. Der Text ist geistiges Eigentum von Tocofi.com.